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Reverse−DNS−Eintrag

 

Um zu verhindern, dass Ihre Mails den Empfänger nicht erreichen oder aber in dessen Spam-Ordner einsortiert werden, ist es sinnvoll, dass Ihre IP-Adresse über einen Reverse-DNS-Eintrag verfügt. Wichtig dabei ist, dass die IP-Adresse zum ermittelten Namen und dieser wiederum zur IP-Adresse passt, so dass beide Adressen 100%ig übereinstimmen und dem Mailserver eindeutig zuzuordnen sind.

 

Beispiel:

beispieldomain.de -> 123.45.67.89
123.45.67.89 -> beispieldomain.de



Dieses Vorgehen ist unter anderem deswegen sinnvoll, weil viele Mailserver eingehende Mails nur akzeptieren, wenn die IP-Adresse des Senders über einen Reverse-DNS-Eintrag verfügt, um so unerwünschte Emails bereits zu Beginn der Kommunikation erkennen zu können.